QUALITÄTSGARANTIE NACH DIN 18318 & ZTV WEGEBAU
So bauen wir in Werder (Havel) Pflasterflächen, die auch nach Jahrzehnten keine Spurrillen kennen.
Ob eine gepflasterte Hofeinfahrt zwanzig Jahre lang schnurgerade liegt oder schon nach dem zweiten Winter in den Reifenspuren absackt, entscheidet sich zu 90 Prozent unsichtbar unter dem Stein. Deshalb sparen wir bei keinem einzigen Arbeitsschritt am Unterbau:
1. Lasergestützter Erdaushub & Geotextil-Trennlage: Wir tragen den humosen Mutterboden oder anstehenden Lehm bis auf die frostsichere Solltiefe ab, ziehen das Erdplanum im exakten Gefälle (2,0 bis 2,5 % weg vom Gebäude) ab und verlegen ein hochreißfestes Geotextil-Filtervlies (GRK 3). Dadurch kann feiner Sand oder aufgeweichter Lehm niemals von unten in die Schottertragschicht aufsteigen.
2. Lagenweise verdichtete Frostschutztragschicht (0/32 mm): Je nach Belastung (Fußweg, Pkw oder Wohnmobil/Bootstrailer) bauen wir 20 bis 40 cm güteüberwachtes Schotter-Kies-Gemisch ein und verdichten jede Lage im Kreuzgang mit schweren reversierbaren Vibrationsplatten.
3. Kippsichere Randeinfassung & präzises Splittbett (2/5 mm): Alle Tiefborde, Rasenkantensteine und Granit-Einzeiler setzen wir in ein mindestens 15 cm starkes Fundament aus erdfeuchtem Beton C16/20 mit massiver Rückenstütze. Auf das über Lehren abgezogene Edelsplittbett (3–5 cm) verlegen wir Ihr Pflaster fluchtgerecht per Schnur und Winkel, kehren das Fugenmaterial ein und rütteln die Decke mit einer speziellen PU-Gummischürze (Vulkollanmatte) ab, damit Kanten und Oberflächen makellos bleiben.