FACHGERECHTE AUSFÜHRUNG NACH DIN 18915 & DIN 18300
Warum wir Unterboden-Verdichtungen vor dem Mutterbodenauftrag aufbrechen.
Während der Hausbauphase rollen schwere Lkw und Betonmischer über das Grundstück. Dadurch wird der Unterboden in 20 bis 40 Zentimetern Tiefe oft zu einer wasserundurchlässigen Sperrschicht zusammengepresst. Wird darauf einfach Mutterboden verteilt, entsteht Staunässe im Wurzelraum.
Tiefenlockerung & Verzahnung: Gemäß DIN 18915 reißen wir verdichtete Rohplanumsflächen vor dem Auftragen des Oberbodens tiefgründig auf. Erst wenn die Kapillarverbindung zum Sand wiederhergestellt ist, ziehen wir den gesiebten Mutterboden bei trockener Witterung auf.
Schutz am Haussockel: Beim Planieren achten wir strikt auf die Sockelhöhe (mindestens 15 cm Abstand zur Putzunterkante bzw. Einsatz von Fassadenrinnen). Da wir auch Leitungsgräben, Regenwasserversickerung und Pflasterbau ausführen, stimmen alle Anschlusshöhen exakt.