KAPITEL 03 · PRAXIS-SCHWERPUNKT & AUSFÜHRUNG
Wurzelstockfräsen (Stubbenfräsen) unter Flur & komplette Baufeldrodung
Nach dem Fällen eines Baumes bleibt der massive Baumstumpf (Stubben) samt weitverzweigtem Starkwurzelsystem im Boden zurück. Bis ein Kiefern- oder Eichenstumpf auf natürliche Weise verrottet, vergehen oft 10 bis 20 Jahre. In dieser Zeit bildet der Stumpf nicht nur eine gefährliche Stolperfalle beim Rasenmähen, sondern verhindert auch jede Neugestaltung: Weder kann dort eine neue Einfahrt oder Terrasse gepflastert werden, noch lassen sich Zaunfundamente setzen oder Rollrasen verlegen. Zudem bilden viele Laubgehölze (wie Pappeln, Robinien, Weiden oder Linden) aus dem verbliebenen Wurzelstock unzählige lästige Stockausschläge.
Als Komplettbetrieb für Baumdienst, Tiefbau und Pflasterarbeiten in Potsdam & Umland bieten wir Ihnen beide professionellen Verfahren zur Wurzelentfernung aus einer Hand an:
Wurzelstockfräsen (Stubbenfräsen bis 35–40 cm unter Flur): Für bestehende, eingewachsene Gärten ist unsere selbstfahrende Wurzelstockfräse die ideale Wahl. Mit nur ca. 80 bis 90 cm Durchfahrtsbreite passt sie problemlos durch jedes normale Gartentor. Das Fräsrad zerspant den Baumstumpf und oberflächennahe Starkwurzeln Schicht für Schicht tief unter die Grasnarbe in feines Holz-Erde-Gemisch. Rasenflächen, Beete und Pflasterwege bleiben vollkommen unversehrt – das Fräsloch verfüllen wir direkt mit gesiebtem Mutterboden.
Komplette Baufeldrodung per Kettenbagger: Planen Sie auf dem Areal den Neubau eines Hauses, einer Bodenplatte, einer Zufahrt oder eines Pools, darf kein verrottendes Holz im Baugrund verbleiben. In diesem Fall roden wir die Stümpfe mit unseren Kettenbaggern (bis 16 t) samt Reißzahn und Sortiergreifer restlos aus dem Erdreich, trennen anhaftenden Boden ab und transportieren die Wurzeln mit unseren hauseigenen 10–13 m³ Abrollcontainern ab.